Kalabrische Kiefer (Pinus eldarica)

Die kalabrische Kiefer hat ein relativ großes Verbreitungsgebiet. Es erstreckt sich rund um den Mittelmeerraum, die Region um das schwarze Meer, der gesamte nahe Osten und den Kaukasus.

Sie wird dort besonders gerne in Wäldern nahe den felsigen Küstenregionen kultiviert, da sie gerade Stämme bildet und einen besonders raschen Wuchs aufweist. Sie lässt sich in
Reinbeständen oder in Mischwäldern pflegen. Sie stellt zudem ein wichtiges Nahrungsangebot für alle möglichen Wildtiere dar, da ihre Samen besonders nahrhaft sind.

Das Holz ähnelt dem der hiesigen Föhre und wird als Bauholz,
für Telefonmasten, Eisenbahnschweller und für die Zellstoffproduktion genutzt.
Kalabrische Kiefer


Die einzelnen Bäume erreichen eine Wuchshöhe von ca. 30 Metern und weisen dicke Stämme bis zu einem Durchmesser von 150 cm auf. Im freien Stand bildet sie eine lockere und pyramidale Krone. Im Wald allerdings erreicht Sie einen absolut geraden Wuchs mit astfreien Stämmen und einer schirmartigen Krone. 

Sie ist ein Spezialist für trockene Schuttstandorte, Felsen oder sandige Böden. Ihr blaues Nadelkleid behält Sie bis ca. 15 Standjahe, danach färben sich die Nadeln in ein herrliches Türkis. Auch als Schnittreisig eignen sich die haltbaren Zweige hervorragend.

Die kalabrische Kiefer hat ein relativ großes Verbreitungsgebiet. Es erstreckt sich rund um den Mittelmeerraum, die Region um das schwarze Meer, der gesamte nahe Osten und den... mehr erfahren »
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Kalabrische Kiefer (Pinus eldarica)
Die kalabrische Kiefer hat ein relativ großes Verbreitungsgebiet. Es erstreckt sich rund um den Mittelmeerraum, die Region um das schwarze Meer, der gesamte nahe Osten und den Kaukasus.

Sie wird dort besonders gerne in Wäldern nahe den felsigen Küstenregionen kultiviert, da sie gerade Stämme bildet und einen besonders raschen Wuchs aufweist. Sie lässt sich in
Reinbeständen oder in Mischwäldern pflegen. Sie stellt zudem ein wichtiges Nahrungsangebot für alle möglichen Wildtiere dar, da ihre Samen besonders nahrhaft sind.

Das Holz ähnelt dem der hiesigen Föhre und wird als Bauholz,
für Telefonmasten, Eisenbahnschweller und für die Zellstoffproduktion genutzt.
Kalabrische Kiefer


Die einzelnen Bäume erreichen eine Wuchshöhe von ca. 30 Metern und weisen dicke Stämme bis zu einem Durchmesser von 150 cm auf. Im freien Stand bildet sie eine lockere und pyramidale Krone. Im Wald allerdings erreicht Sie einen absolut geraden Wuchs mit astfreien Stämmen und einer schirmartigen Krone. 

Sie ist ein Spezialist für trockene Schuttstandorte, Felsen oder sandige Böden. Ihr blaues Nadelkleid behält Sie bis ca. 15 Standjahe, danach färben sich die Nadeln in ein herrliches Türkis. Auch als Schnittreisig eignen sich die haltbaren Zweige hervorragend.