Kilikische Tanne (Abies cilicica)

Herkunft: Die Kilikische Tanne stammt aus Klein- und Westasien. Sie besiedelt die Hochlagen im gesamten Nahen Osten und den trockenen Gebieten Asiens. Sie wächst dort auf Hochlagen zwischen 1000 und 2000 Meter.

Wuchs: Abies cilicia wächst streng pyramidal. Sie baut eine dichte Krone auf, welche von der Basis bis zur Spitze stark verzweigt ist. Sie wächst sehr schnell. Sie vollbringt sogar noch höhere Wuchsleistungen als die Nordmanntanne.

Nadeln: Die Nadeln der Kilikischen Tanne sind satt dunkelgrün auf der Oberseite und weißlich bereift auf der Unterseite. Die Nadeln sind robust aber biegsam, mit einer abgerundeten Spitze. Somit sticht Abies cilicica nicht und ist angenehm anzufassen. Die Nadeln werden bis zu 4 cm Lang und stehen quirlig rund um den Ast verteilt.

Borke: Die Rinde der Kilikischen Tanne ist bei Jungbäumen noch glatt und hellgrau, während sie in zunehmendem Alter rissig wird und einzelne Platten entstehen. Dieses Phänomen ist fast bei allen Tannen gleich.

Standort: Abies cilicica verträgt Hitze und Trockenheit. Sie gedeiht auch auf stark kalkhaltigen Böden. Wenn die Böden sandig sind, sollte wieder auf eine gute Wasserversorgung geachtet werden, denn sonst kann es tatsächlich in Extremsituationen auch mal zu Trockenschäden kommen. Staunässe wird nicht vertragen.

Eignung zum Weihnachtsbaum: Die Kilikische Tanne wächst sehr dicht und gleichmäßig und das bei einer sehr hohen Wuchsleistung. Sie ist schnittverträglich und kann problemlos korrigiert werden. Sie wächst auch auf schwierigen Böden. Bei spätfrostgefährdeten Lagen sollten erst wenige Pflanzen ausprobiert werden, da Abies cilicica unter Umständen empfindlich darauf reagieren kann.

Die auffallend Dunkelgrünen Nadeln sind derat schön, dass auch das Schnittreisig hervorragend verkauft werden kann.

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Kilikische Tanne (Abies cilicica)
Herkunft: Die Kilikische Tanne stammt aus Klein- und Westasien. Sie besiedelt die Hochlagen im gesamten Nahen Osten und den trockenen Gebieten Asiens. Sie wächst dort auf Hochlagen zwischen 1000 und 2000 Meter.

Wuchs: Abies cilicia wächst streng pyramidal. Sie baut eine dichte Krone auf, welche von der Basis bis zur Spitze stark verzweigt ist. Sie wächst sehr schnell. Sie vollbringt sogar noch höhere Wuchsleistungen als die Nordmanntanne.

Nadeln: Die Nadeln der Kilikischen Tanne sind satt dunkelgrün auf der Oberseite und weißlich bereift auf der Unterseite. Die Nadeln sind robust aber biegsam, mit einer abgerundeten Spitze. Somit sticht Abies cilicica nicht und ist angenehm anzufassen. Die Nadeln werden bis zu 4 cm Lang und stehen quirlig rund um den Ast verteilt.

Borke: Die Rinde der Kilikischen Tanne ist bei Jungbäumen noch glatt und hellgrau, während sie in zunehmendem Alter rissig wird und einzelne Platten entstehen. Dieses Phänomen ist fast bei allen Tannen gleich.

Standort: Abies cilicica verträgt Hitze und Trockenheit. Sie gedeiht auch auf stark kalkhaltigen Böden. Wenn die Böden sandig sind, sollte wieder auf eine gute Wasserversorgung geachtet werden, denn sonst kann es tatsächlich in Extremsituationen auch mal zu Trockenschäden kommen. Staunässe wird nicht vertragen.

Eignung zum Weihnachtsbaum: Die Kilikische Tanne wächst sehr dicht und gleichmäßig und das bei einer sehr hohen Wuchsleistung. Sie ist schnittverträglich und kann problemlos korrigiert werden. Sie wächst auch auf schwierigen Böden. Bei spätfrostgefährdeten Lagen sollten erst wenige Pflanzen ausprobiert werden, da Abies cilicica unter Umständen empfindlich darauf reagieren kann.

Die auffallend Dunkelgrünen Nadeln sind derat schön, dass auch das Schnittreisig hervorragend verkauft werden kann.

Kilikische Tanne (Abies cilicia)

Qualität: 2+2 im Topf (24jährig verpflanzt)
Grösse: 20 - 40 cm

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