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Mispel in bester Baumschulqualität kaufen


Die Echte Mispel zählt zum Kernobst und ist nahe mit unserem Apfel und der Birne verwandt. Früher wurde diese Obstart in Mitteleuropa bis hin nach England häufig angetroffen und genutzt. Leider ist die Mespilus germanica stark in Vergessenheit geraten, da Südfrüchte wie Kiwis, Mangos oder auch Orangen unsere Märkte erobert haben. In einigen Teilen Deutschlands ist die Mispel noch verwildert. Ein Schutzprojekt wilder Mispeln ist in Heidelberg zu finden. Ursprünglich kommt Mespilus germanica aus Westasien, hier werden sie heute noch in Plantagen angebaut. Die Mispel hat je nach Region einen anderen Namen. Man kennt sie auch als Deutsche Mispel, Mispelche, Asperl, Aschperln, Hesperlein, Dürgen, Dürlitze oder Dörlitze.

Wuchs

In unserem Sortiment führen wir Mespilus germanica als Strauch. Lässt man den Strauch bestehen, bilden sich mehrere Einzelstämme. Es gibt aber auch die Möglichkeit die Mispel als einstämmigen Kleinbaum zu erziehen. Hierfür muss der gelieferte Strauch auf den Mitteltrieb reduziert werden und dieser wird dann an einem Stab gerade nach oben gebunden. Die Krone wächst ausladend und fast kugelrund. Meist wir die Mispel 5 Meter hoch und genauso breit.

mispel-habitus-baum

Blüte

Zwischen Mai und Juni erscheinen die weißen Blüten der echten Mispel. Durch die späte Blüte sind die Pflanzen wenig Spätfrost gefährdet. Die Blüten sind vergleichbar mit denen der Apfelblüte und stehen an den einzelnen Kurztrieben. Mespilus germanica ist selbstfruchtend, eine zweite Pflanze erhöht jedoch den Ertrag.

Frucht

Nach dem ersten Frost, circa Ende Oktober, können die kleinen kugeligen Früchte geerntet und gelagert werden. Den Frost benötigen sie, um Tannine abzubauen. Die Tannine lassen die Früchte bitter schmecken. Lässt man die geernteten Früchte länger liegen, bildet sich nach und nach Zucker und die Früchte werden geschmackvoller. Die Fruchtschale ist tiefbraun und hebt sich von dem dunkelgrünen Laub ab. Am Rand der Früchte stehen lange Kelchblätter, die wie eine Krone aussehen. Man kann sie beispielsweise zu Chutneys, Gelees oder Marmeladen weiterverarbeiten.

mispel-nahaufnahme-frucht

Blatt

Das Blatt der Echten Mispel ist oval und lanzettlich. Die Oberseite ist mit einem leichten Flaum bedeckt. Im Herbst verfärben sich die Blätter in einen gelben bis orangefarbenen Ton.

Standort

Mespilus germanica ist robust und standorttolerant. Am wohlsten fühlt sie sich auf durchlässigen und kalkhaltigen Lehmböden. Hier können sich die kräftigen Wurzeln gut entwickeln. Gibt man der Pflanze einen sonnigen bis halbschattigen Standort kann sich die Mispel optimal entfalten. Zudem ist Mespilus germanica frosthart und kommt mit unseren mitteleuropäischen Temperaturen sehr gut zurecht. Beim richtigen Standort werden die Pflanzen zu gesunden und robusten Exemplaren, welche bis zu 100 Jahre alt werden können.


Wuchs
Wuchs
einstämmig 
buschig/strauchartig 
Wuchshöhe
bis 5 m 
Wuchsbreite
bis 5 m 
Blüte
Blütenfarbe
weiß 
Blüteform
Schale 
Blütezeit
Mai 
Juni  
Blütendurchmesser
ca. 3 cm 
Blatt/Laub
Blatt
oval 
lanzettlich 
Laub
laubabwerfend 
Laub-/Blattfarbe
grün 
Herbstfärbung
Ja 
Herbstfarbe
gelb 
rot 
braun 
Frucht
Art
Kernobst 
Erntezeit
Dezember 
November  
Frucht-/Genussreife
November 
Dezember 
Geschmack
süßsäuerlich 
süß 
Eignung
zum Backen 
zum Trocknen 
Marmelade/Gelee/Kompott 
Frischverzehr 
Fruchtschmuck
Ja 
Fruchtfarbe
braun 
Sonstiges
Standort
Sonne 
Boden
sandige & durchlässige Böden 
normale Gartenböden 
nährstoffreiche & humose Böden 
trockene Böden 
Verwendung
für Einzelstellung 
Biodiversität
Bienenweide 
Vogelschutzgehölz 
Bienenfreundlich
Ja 
Wurzel
Pfahl/Tiefwurzler 

Mispel in bester Baumschulqualität kaufen


Die Echte Mispel zählt zum Kernobst und ist nahe mit unserem Apfel und der Birne verwandt. Früher wurde diese Obstart in Mitteleuropa bis hin nach England häufig angetroffen und genutzt. Leider ist die Mespilus germanica stark in Vergessenheit geraten, da Südfrüchte wie Kiwis, Mangos oder auch Orangen unsere Märkte erobert haben. In einigen Teilen Deutschlands ist die Mispel noch verwildert. Ein Schutzprojekt wilder Mispeln ist in Heidelberg zu finden. Ursprünglich kommt Mespilus germanica aus Westasien, hier werden sie heute noch in Plantagen angebaut. Die Mispel hat je nach Region einen anderen Namen. Man kennt sie auch als Deutsche Mispel, Mispelche, Asperl, Aschperln, Hesperlein, Dürgen, Dürlitze oder Dörlitze.

Wuchs

In unserem Sortiment führen wir Mespilus germanica als Strauch. Lässt man den Strauch bestehen, bilden sich mehrere Einzelstämme. Es gibt aber auch die Möglichkeit die Mispel als einstämmigen Kleinbaum zu erziehen. Hierfür muss der gelieferte Strauch auf den Mitteltrieb reduziert werden und dieser wird dann an einem Stab gerade nach oben gebunden. Die Krone wächst ausladend und fast kugelrund. Meist wir die Mispel 5 Meter hoch und genauso breit.

mispel-habitus-baum

Blüte

Zwischen Mai und Juni erscheinen die weißen Blüten der echten Mispel. Durch die späte Blüte sind die Pflanzen wenig Spätfrost gefährdet. Die Blüten sind vergleichbar mit denen der Apfelblüte und stehen an den einzelnen Kurztrieben. Mespilus germanica ist selbstfruchtend, eine zweite Pflanze erhöht jedoch den Ertrag.

Frucht

Nach dem ersten Frost, circa Ende Oktober, können die kleinen kugeligen Früchte geerntet und gelagert werden. Den Frost benötigen sie, um Tannine abzubauen. Die Tannine lassen die Früchte bitter schmecken. Lässt man die geernteten Früchte länger liegen, bildet sich nach und nach Zucker und die Früchte werden geschmackvoller. Die Fruchtschale ist tiefbraun und hebt sich von dem dunkelgrünen Laub ab. Am Rand der Früchte stehen lange Kelchblätter, die wie eine Krone aussehen. Man kann sie beispielsweise zu Chutneys, Gelees oder Marmeladen weiterverarbeiten.

mispel-nahaufnahme-frucht

Blatt

Das Blatt der Echten Mispel ist oval und lanzettlich. Die Oberseite ist mit einem leichten Flaum bedeckt. Im Herbst verfärben sich die Blätter in einen gelben bis orangefarbenen Ton.

Standort

Mespilus germanica ist robust und standorttolerant. Am wohlsten fühlt sie sich auf durchlässigen und kalkhaltigen Lehmböden. Hier können sich die kräftigen Wurzeln gut entwickeln. Gibt man der Pflanze einen sonnigen bis halbschattigen Standort kann sich die Mispel optimal entfalten. Zudem ist Mespilus germanica frosthart und kommt mit unseren mitteleuropäischen Temperaturen sehr gut zurecht. Beim richtigen Standort werden die Pflanzen zu gesunden und robusten Exemplaren, welche bis zu 100 Jahre alt werden können.


Wuchs
Wuchs
einstämmig 
buschig/strauchartig 
Wuchshöhe
bis 5 m 
Wuchsbreite
bis 5 m 
Blüte
Blütenfarbe
weiß 
Blüteform
Schale 
Blütezeit
Mai 
Juni  
Blütendurchmesser
ca. 3 cm 
Blatt/Laub
Blatt
oval 
lanzettlich 
Laub
laubabwerfend 
Laub-/Blattfarbe
grün 
Herbstfärbung
Ja 
Herbstfarbe
gelb 
rot 
braun 
Frucht
Art
Kernobst 
Erntezeit
Dezember 
November  
Frucht-/Genussreife
November 
Dezember 
Geschmack
süßsäuerlich 
süß 
Eignung
zum Backen 
zum Trocknen 
Marmelade/Gelee/Kompott 
Frischverzehr 
Fruchtschmuck
Ja 
Fruchtfarbe
braun 
Sonstiges
Standort
Sonne 
Boden
sandige & durchlässige Böden 
normale Gartenböden 
nährstoffreiche & humose Böden 
trockene Böden 
Verwendung
für Einzelstellung 
Biodiversität
Bienenweide 
Vogelschutzgehölz 
Bienenfreundlich
Ja 
Wurzel
Pfahl/Tiefwurzler 

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