Bergkiefer/Latsche (Pinus mugo)

Die Bergkiefer ist eine Lichtbaumart für Extremstandorte. Durch ihre Anspruchslosigkeit lässt sie sich sehr vielseitig einsetzen und findet Verwendung von der Dünensicherung an der Küste bis zur Lawinenverbauung im Hochgebirge. Auf vergrasten Böden ist die Bergkiefer schwer durchzubringen.

Der kleine bis mittelgrosse Baum wächst kegelförmig mit einem weit ausreichenden Flachwurzelsystem ohne Pfahlwurzel. Er stellt geringste Wasser- und Wärmeansprüche und ist extrem frost- und windhart.

Für die Holzerzeugung ist sie nicht interessant.Früher wurde das harzreiche Holz als Brennholz genutzt.

pinus-mugo-forst

Beschreibung – Standortansprüche – Anfälligkeiten

Die Zirbelkiefer ...
... wird auch Arve oder Zirbe genannt. Sie ist eine Pflanze des Alpenraumes und kommt dort in Höhenlagen von 1300 m bis 2850 m über NN vor.
... erreicht Wuchshöhen von 20 bis 30 Metern und kann bis zu 1000 Jahre alt werden. Ihr Stammdurchmesser kann zwischen 100 und 170 cm betragen. Wie wächst jedoch sehr langsam.
... ist einhäusig getrenntgeschlechtig und blüht von Mai bis Juli.
... ist sehr gut an kalte Winter angepasst und verträgt Temperaturen bis ?50 °C. Als Jungpflanze wird sie bei längerfristigen Schneebedeckung gerne von Pilzen befallen. Deshalb wächst sie auf großen Felsen, Kuppen oder Rücken und bevorzugt kalkarmen Gesteinsschuttboden.
... bildet zusammen mit der Lärche den typischen Mischwald der Hochgebirgsregion.
... besitzt ein harzreiches, weiches, zähes und sehr dauerhaftes Holz. Es wird im Innenausbau für Täfelungen, als Möbelholz für Schindeln und für Schnitzarbeiten genutzt. Der angenehme Duft des Holzes der Zirbelkiefer wird durch das Verströmen verschiedener ätherischer Öle erzeugt.

 

Die Bergkiefer ist eine Lichtbaumart für Extremstandorte. Durch ihre Anspruchslosigkeit lässt sie sich sehr vielseitig einsetzen und findet Verwendung von der Dünensicherung an der Küste... mehr erfahren »
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Bergkiefer/Latsche (Pinus mugo)

Die Bergkiefer ist eine Lichtbaumart für Extremstandorte. Durch ihre Anspruchslosigkeit lässt sie sich sehr vielseitig einsetzen und findet Verwendung von der Dünensicherung an der Küste bis zur Lawinenverbauung im Hochgebirge. Auf vergrasten Böden ist die Bergkiefer schwer durchzubringen.

Der kleine bis mittelgrosse Baum wächst kegelförmig mit einem weit ausreichenden Flachwurzelsystem ohne Pfahlwurzel. Er stellt geringste Wasser- und Wärmeansprüche und ist extrem frost- und windhart.

Für die Holzerzeugung ist sie nicht interessant.Früher wurde das harzreiche Holz als Brennholz genutzt.

pinus-mugo-forst

Beschreibung – Standortansprüche – Anfälligkeiten

Die Zirbelkiefer ...
... wird auch Arve oder Zirbe genannt. Sie ist eine Pflanze des Alpenraumes und kommt dort in Höhenlagen von 1300 m bis 2850 m über NN vor.
... erreicht Wuchshöhen von 20 bis 30 Metern und kann bis zu 1000 Jahre alt werden. Ihr Stammdurchmesser kann zwischen 100 und 170 cm betragen. Wie wächst jedoch sehr langsam.
... ist einhäusig getrenntgeschlechtig und blüht von Mai bis Juli.
... ist sehr gut an kalte Winter angepasst und verträgt Temperaturen bis ?50 °C. Als Jungpflanze wird sie bei längerfristigen Schneebedeckung gerne von Pilzen befallen. Deshalb wächst sie auf großen Felsen, Kuppen oder Rücken und bevorzugt kalkarmen Gesteinsschuttboden.
... bildet zusammen mit der Lärche den typischen Mischwald der Hochgebirgsregion.
... besitzt ein harzreiches, weiches, zähes und sehr dauerhaftes Holz. Es wird im Innenausbau für Täfelungen, als Möbelholz für Schindeln und für Schnitzarbeiten genutzt. Der angenehme Duft des Holzes der Zirbelkiefer wird durch das Verströmen verschiedener ätherischer Öle erzeugt.

 

Bergkiefer/Latsche (Pinus mugo)

Qualität: 2+2 (4-jährig verpflanzt)
Grösse: 15 - 30 cm

ab 0,69 € inkl. 7% MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit 4 - 8 Werktage

Bergkiefer/Latsche (Pinus mugo)

Qualität: 2+2 im Topf (4-jährig)
Grösse: 15 - 30 cm

ab 2,75 € inkl. 7% MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit 4 - 8 Werktage